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 Betreff des Beitrags: gabelumbau 1100ut
BeitragVerfasst: Mi 15. Nov 2017, 12:57 
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in meine große ute würde ich gern eine andere telegabel bauen. im bestand wären 41er von der gpz900r, 41er von der 750er zephyr und 38er holme von einer 1000j.
dazu ist als erste der lange dorn von der unteren gabelbrücke zu trennen. da beide teile nicht nur verpresst sondern auch verstiftet sind, habe ich die teile einem bekannten mitgegeben. der versuch des ausfräsens des stifts hat zum abbruch des fräsers geführt. er versucht nun, das teil rauserodieren zu lassen.
hat in einer solchen oder ähnlichen sache hier einer der versammelten vierzylinderenthusiasten erfahrungen, die er mit mir teilen mag?


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 Betreff des Beitrags: Re: gabelumbau 1100ut
BeitragVerfasst: So 21. Jan 2018, 11:24 
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offenbar ist die riege der gpz-schrauber in eine art von kommunikativen winterschlaf gefallen. auch gut, dann führe ich eben eine angeregte unterhaltung mit selbst :mrgreen:
nachdem der hilfreiche kollege ausser der vernichtung seines hartmetallfräsers keine vorzeigbaren ergebnisse an der gzp-gabel hinterlassen hat, ist nun ein weiterer experte mit der freilegung des dorns bei gleichzeitiger zerstörung der unteren gabelbrücke beauftragt worden.

welche effekte auf das fahrwerk hätte ich denn zu erwarten bei einer verkürzung der gabel im bereich von 2 bis 4 cm?


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 Betreff des Beitrags: Re: gabelumbau 1100ut
BeitragVerfasst: So 21. Jan 2018, 14:07 
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Uppps wach geworden :-?

Habe wenig Ahnung von der Materie, aber könnte mir vorstellen, dass 3 bis 4 cm maximal negative Einflüsse auf das Fahrverhalten haben.
Also Gerlinde gesagt.

Hier werden die Gabeln für Kawas ( J, B, UT ) eher mittels Verlängerungen oben bzw.gekröpften Gabelbrücken verlängert , da du ja letztlich umme Ecke fahren willst und das bedingt im Optimalfall ja auch Schräglage. Hinten kommt sie ja üblicherweise auch höher und dann scheint es sinnvoll, vorne auszugleichen.
Aber das ist ja nur ma eben so reingesprochen, ich vermute, dass andere Umbauer auch ma wieder wach werden...

Hansi, keine Ahnung

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 Betreff des Beitrags: Re: gabelumbau 1100ut
BeitragVerfasst: So 21. Jan 2018, 23:13 
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Moin

Wäre ganz intresant wie lang die Gabeln der 900r / 750er sind.
da wir hier überwiegend USD Gabeln verbaut haben, zum bleistift zx10r nur
für die rennstrecke haben wir die obere gabelbrücke bei der ut um 3cm nach unten
gekröpft bei der b2 um 2cm gekröpft, besser gesagt Fräsen lassen,
das Fahrhalten echt gut. (näch Hansi !) für meine Befinden.

Habe vor Jahren bei meiner 750 ut eine FZR 1000 gabel verbaut, habe sie etwas durchgesteckt
wegen der lenckerstummel und da durch ist sie etwas giebilick geworden das heist sie ging leichter
in die Schräglage und mann mußte nicht mehr so kämpfen.
OPA61 smoke18.gif bin wach


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 Betreff des Beitrags: Re: gabelumbau 1100ut
BeitragVerfasst: Mo 22. Jan 2018, 09:33 
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vielen dank für eure beiträge.
der umbauplan für die gelbe orientiert sich optisch eher an den endgeilen poser-kawas aus japan. es ist also nicht geplant, das krad auf der rundstrecke bis zur letzten rille runterzulegen (dafür fehlt mir leider noch jegliche rennerfahrung).
es soll aber auch kein lowrider werden, sportliches landstraßen-cruisen soll möglich sein.
ich hatte also mal ganz vorläufig im auge, die front geringfügig abzusenken unter beibehaltung der originalen heckhöhe.
wenn das krad dadurch etwas handlicher wird, ohne spürbar an stabilität zu verlieren, wäre ein ziel erreicht.

ich halte euch auf dem laufenden.

viele grüße aus der frankenmetropole,

martin


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 Betreff des Beitrags: Re: gabelumbau 1100ut
BeitragVerfasst: Mo 22. Jan 2018, 17:02 
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Moin

Habe jetzt schon länger nicht mehr nachgemessen, habe aber bei der GPZ900R ein Maß von ca. 79cm (Mitte Achse bis Oberkannte Gabel) im Kopf.

Ich fahre diese Gabel in einer meiner 900R um 2 cm durchgesteckt problemlos und geht sehr gut ums Eck.

Welchen Anteil die durchgesteckte Gabel hat kann ich allerdings nicht sagen,das Fahrwerk ist komplett geändert!

-Komplett auf 17 Zoll umgestellt mit aktuellen Reifen, hinten 180er
-Wilbers Federbein, verlängerte Version um den Umbau von 18 Zoll auf 17 Zoll wieder auszugleichen
-Wilbers Gabelfedern
-Komplette Emil Schwarz Lagerung

Gruß Mike


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 Betreff des Beitrags: Re: gabelumbau 1100ut
BeitragVerfasst: Mo 22. Jan 2018, 17:38 
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Genau.

und hier gehts um ne UT... drugs.gif

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 Betreff des Beitrags: Re: gabelumbau 1100ut
BeitragVerfasst: Mo 22. Jan 2018, 19:56 
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In meiner UT hab ich mittlerweile die dritte Gabel drin, nach einer ZX9R und einer ZX7R jetzt eine 2006er GSXR 1000 K6 mit ca. 735 oder 720 oder 725mm Länge,
ganz egal, oben als kleiner Ausgleich eine gekröpfte Moko - Gabelbrücke,
läuft super, taucht nicht so tief ein wie damals die originale und ist um einiges handlicher geworden, hab ich dann aber mit einer längeren Schwinge teilweise wieder eliminiert. drugs.gif

Ich habe auch immer das originale Joch genommen, auspressen lassen oder Gabelbrücke mit Flex zerstörrt, und dann mit Hilfe einer gedrehten Buchse einpressen lassen,
als Zusatz - Sicherheit noch eine Madenschraube reingeklebt und fertig.
Mit dem Vorteil natürlich, das immer noch originale Lenkkopflager verwendet werden können, die ja sowieso ausreichend dimensioniert sind. 1980845


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 Betreff des Beitrags: Re: gabelumbau 1100ut
BeitragVerfasst: Mo 22. Jan 2018, 20:42 
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HansiM hat geschrieben:
Genau.

und hier gehts um ne UT... drugs.gif



@Hansi, setzen.... sechs :mrgreen:

Ich weiß das es um die 1100 UT geht :wink:

Im Eingangspost wollte er wissen welche Gabel gut passen würde... unter anderen die der GPZ900R 3-3

Der Opa hätte dann gerne die Länge gewußt :mrgreen:

Comprente :arrow: :?:


Gruß Mike :mrgreen:


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 Betreff des Beitrags: Re: gabelumbau 1100ut
BeitragVerfasst: Mo 22. Jan 2018, 21:56 
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Richtig gibs ihn :mrgreen:


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