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 Betreff des Beitrags: Re: XJR 1300 RP06
BeitragVerfasst: Fr 21. Jul 2017, 07:44 
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Schenker hat geschrieben:
michl#75 hat geschrieben:
Schenker hat geschrieben:

Und für die Bremsleitungen gilt das ebenso - für die CSBK spielt das bislang keine Geige, ob es unterhalb der unteren Gabelbrücke noch ne Trennstelle gibt. Allerdings kommt das dann zum tragen, wenn die techn. Abnahme vom DMSB gemacht wird (eben bei DMSB-Events), denn der DMSB verbietet tatsächlich aus Sicherheitsgründen eine Verzweigung der Bremsleitungen unterhalb der unteren Brücke.



Verstehe ich jetzt nicht ganz...

Was ist daran unsicherer als wenn beide Leitungen hoch zur Pumpe gehen :?:

Ist doch im Serienmotorradbau üblich das die Leitungen unterhalb der unteren Gabelbrücke zusammengefasst werden und auch so abgenommen worden bei Erlangung der Betriebserlaubniss :?:

Gruß Mike


Ganz wichtig :arrow: nicht (niemals) hinterfragen, was der DMSB vorgibt 62-1.gif




:mrgreen: Alles klar, danke dir für´s erklären.


Gruß Mike


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 Betreff des Beitrags: Re: XJR 1300 RP06
BeitragVerfasst: Fr 21. Jul 2017, 08:49 
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Schenker hat geschrieben:
(...)
Und mindestens so großer Humbug ist der Ansatz von Schleife, mit der gleichmäßigen Druckverteilung - in dem gschlossenen Hydrauliksystem der Bremse ist der Druck überall derselbe, wie uns das Pascalsche Prinzip lehrt. Da könnte ich unzählige Abzweigungen einbauen, ohne an dieser Tatsache was zu ändern. (...)


ja ich gebs zu - klingt wirklich so und dein denkansatz des Pascal´schen Prinzips war auch der meinige.

jedoch - die realität hat mich diesbetreffend eines besseren belehrt
(wider mein besseres wissen aus der fluiddynamik - inkompressibilität von flüssigkeiten - etc.)
speziell bei der verschlauchung der beiden sättel bei den hayabusa der bj. 99 - 07
wo bei originalverschlauchung (gummi-ltg.)
eine leitung von der pumpe zum rechten sattel geht und von da , über eine doppelhohlschraube "verknüpft" , eine 2. leitung zum linken sattel geht.

und nein - die sättel mussten nicht auseinander genommen und tiefen gereinigt werden - alle 12 kolben gingen wirklich richtig fluffig zurück - leichter daumendruck genügte.

der uns haya-fahrern nicht wirklich erklärbare efffekt ist nämlich,
dass die bremsbeläge der rechten seite weiter abgenutzt sind , als die der linken,
bzw. die abnutzung der rechten seite den wechselzeitpunkt aller beläge (vorne) zeitlich vorgibt.

einzig das mehr an länge, das bei gummileitungen bei der og. verschlauchung sozusagen in reihe geschaltet zusammen kommt,
KÖNNTE ! evtl. das phänomen ansatzweise erklären,
denn gummi gibt immer etwas nach und auf die strecke "pumpe - sattel re - sattel li" betrachtet,
könnte durch das nachgeben der ltg. der druck bis zum li sattel nen müh geringer ausfallen
und die beläge um das gleiche müh weniger mit druck beaufschlagt werden.

jedoch, und das war und ist mir dann das letzte nicht mehr zu erklärende rätsel,
trat / tritt dieser effekt der unterschiedlichen abnutzung der beläge AUCH DANN auf,
wenn anstatt der gummi-ltg. dann stahlflex in der gleichen reihenfolge wie beim original verbaut wurden.
genau so hatte ich es an meiner ehem. haya erlebt.
und glaub mir - die bremssättel bzw. die 12 kolben darin waren samt und sonders richtig fluffig gängig,
nehme ich die sättel doch so alle 25-30.000 km komplett auseinander , um sie bis in die letzte ecke hinein tiefen zu reinigen.

nachdem dann 2 lange leitungen (natürl. stahlflex) pumpe ==> sättel verbaut wurden,
trat / tritt dieser abwegige effekt (humbug) nicht mehr auf .

pascal hatte recht und das wird immer wieder bewiesen, nur hier in diesem speziellen fall scheinbar doch nicht,
oder hatte er doch recht (wovon ich ausgehe) und im beschriebenen fall der haya-sättel spielt etwas anderes nicht korrekt mit?.
verstehen tue ich es nicht,
ich halte mich nur an diese erfahrungen und verbaue,
wenn ein tausch der ltg. ansteht,
grundsätzlich nur noch 2 lange (stahlflex) ltg. direkt von der pumpe zu den sätteln.

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gruß schleife

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Zuletzt geändert von schleife am Sa 22. Jul 2017, 10:56, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: XJR 1300 RP06
BeitragVerfasst: Sa 22. Jul 2017, 09:00 
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 Betreff des Beitrags: Re: XJR 1300 RP06
BeitragVerfasst: Sa 22. Jul 2017, 10:51 
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whiskeytaster hat geschrieben:
(...)
Fußrasten starr??? Oh man...das nächste Hindernis! :sad:
(...)


nein - sie dürfen klappbar sein.

hier der text dazu aus dem link von schenker
zitat :
01.39 FUSSRASTEN
39.01 Fußrasten können mit einem Klapp-Mechanismus versehen sein, müssen dann aber über
eine Vorrichtung verfügen, die sie automatisch wieder in ihre Normalstellung zurückbringt.
Die Fußrasten-Enden müssen mit einem sphärischen Radius (Vollmaterial) von mindestens
8 mm abgerundet sein (s. Abb. C)
.

ende zitat

quelle mit dank an schenker :
http://www.dmsb.de/active/motorradsport ... 34646ca748

und damit diese pdf nicht verloren geht, sollte der dmsb evtl. den link ändern
im anhang das ganze zum direkten download.
Dateianhang:
Y2017 O TB Straßensport KZ3-1.pdf [186.03 KiB]
36-mal heruntergeladen

_________________
gruß schleife

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 Betreff des Beitrags: Re: XJR 1300 RP06
BeitragVerfasst: So 23. Jul 2017, 20:33 
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So, nachdem ich mir nun eine Bugverkleidung einer R6 besorgt habe, die leider überhaupt ans Moped passt (zu lang, zu schmal) ...Weiss jemand von welchem Model es etwas gibt, dass man anpassen kann????


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 Betreff des Beitrags: Re: XJR 1300 RP06
BeitragVerfasst: Mo 9. Okt 2017, 20:56 
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Update:
Die R6 Wanne haben wir dann doch noch drunter bekommen und den Rest auch reglementskonform hin bekommen. Der Gaststart hat entgegen meiner Hoffnung wirklich Bock gemacht und nun hab ich Lust auf mehr... Mehr Rennen, mehr Speed, mehr Leistung.....

Frage:
Wo setze ich mein nicht vorhandenes Budget ein?
Fahrwerk? Gabel? Dämpfer? Lager?
Motor??

Bin für jeden Tip, Idee, Kontakt dankbar!


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